Mittwoch, 28. Dezember 2011

Guten Tag to you!

Buchvorstellungen gibt es nicht nur von begeisterten Leseratten, nein, auch Bibliotheken haben den Weg zur sagenumwobenen YouTube-Welt gefunden. Abilene Public Library stellt durch die Videoserie Book Talk, die neusten Bücher vor. Hören wir doch mal die Begeisterung von Alyssa Crow über Ruby Red an:




Ab 3:15 geht's los



Ach. Wer jetzt auch gerade mit einem breiten Grinsen vor seinem PC sitzt, wie ich, der hat wohl die gleichen Gedanken, wie ich^^  It's done! Finished! I just can't read them all!   *kicher*



Sonntag, 25. Dezember 2011

Der nächste Plan

Na, was haben wir denn da? Ein hübsches Interview von der Sächsischen Zeitung, das heute am ersten Weihnachtsfeiertag die Leser erfreuen darf. Bevor wir uns über die grundlose Euphorie der Bloggerin wundern, lesen wir lieber ein paar Ausschnitte des Artikels: 





Bitte nennen Sie einen triftigen Grund, Kerstin Gier, warum Frau Ihr neues Buch lesen sollte und Mann keinen Fehler macht, wenn er diesen Roman seiner Holden auf den Weihnachtstisch legt.
Ganz ehrlich – vielleicht wäre es gar nicht so klug, das Buch ausgerechnet seiner Ehefrau zu schenken, denn die Geschichte könnte sie auf dumme Gedanken bringen. Andererseits: Egal, wer das Buch liest, er wird hinterher auf jeden Fall bessere Laune haben, und davon profitieren ja alle.


Die Umschläge Ihrer Frauenromane sind oft quietschrosa, obwohl das, was sich zwischen den Buchdeckeln befindet, gescheit, lebensklug, witzig und selbstironisch ist und gar nicht zum süßlichen Image der Prinzessinnen-Farbe passt. Warum immer rosa?
Danke für „gescheit“ und „lebensklug“! Das Rosa, tja ... Meine erste Wahl ist diese Farbe auch nicht, ein frisches Grün oder ein hübsches Grau wäre mir lieber. Aber immerhin ist dieses Mal nicht die obligatorische Frau auf dem Cover, sondern ein flauschiger Esel. Ich liebe diesen Esel!


Das fragen wir bei Gelegenheit den Philosophen für kausale Zusammenhänge Richard David Precht. Sie haben mit „Rubinrot“, „Saphirblau“ und „Smaragdgrün“ einen erfolgreichen Ausflug ins Fantasy-Genre unternommen. Schreiben Sie dort weiter?
Ja, als Nächstes schreibe ich wieder ein Buch für Jugendliche.


Wie gehen Sie und Ihr Selbstbewusstsein damit um, „nur“ Unterhaltungsliteratur zu verfassen, wo doch bekanntlich alle Welt vor allem Thomas Mann und Franz Kafka liest?
Mit Verständnis, ich lese schließlich auch nur Robert Musil und Georg Bücher ... Nein, im Ernst, ich bekomme sehr viel positive Rückmeldungen von meinen Lesern, dass sie glückliche Stunden mit meinen Büchern verbracht haben. Das zählt tausendmal mehr als arrogantes Naserümpfen.



Das ganze Interview gibt es hier




Uuuuh! Wie absolut wundervoll! Endlich! Ein Jugendbuch! So viele Fragen tun sich gerade auf. Um was wird es gehen? Werden es mehrere Teile? Und die fundamentalste aller Fragen ist: Sind wir bereit dafür? Jahaaa!


Quelle: Hier