Freitag, 11. November 2011

AdaSidGvg - Bericht aus der Lesereise-Front

Veröffentlicht am 09.11.11 im Südkurier. Kerstin Gier/"die quirlige Blondine" hat unter anderem auch in Radolfzell einen Boxenstopp eingelegt, um ihr neues Büchlein vorzustellen - mit Begeisterung! Siehste:

Kerstin Gier stellt die Charaktere des Buches vor, liest lange Textpassagen, unterbricht sich manchmal selbst, um spontane Gedankengänge mitzuteilen. Sie liest schnell, gut akzentuiert und ahmt den Dialekt des „Kölschen Taxifahrers“ ebenso gut nach, wie das Nuscheln einer kauzigen alten Dame. Langweilig ist die fast 90-minütige Lesung zu keinem Zeitpunkt, denn schnell schwappen die Begeisterung und das Temperament der Autorin auf das Publikum über.

[...]

Das Buch lebt weitgehend vom unvergleichlichen Schreibstil der Autorin. Sprache und Duktus passen zu einem modernen Frauenroman, sind wortreich, aber nicht überkandidelt, lustig und sprachschöpferisch, aber nicht kapriziös.
Die Figuren sind gekonnt gezeichnet, in sich stringent und überzeugen durch ihre menschlichen Schwächen. Die Protagonistin bietet einen hohen Identifikationsfaktor, ist chaotisch, sympathisch. Milde sieht man ihr teils boshafte Gedankengänge nach. Die Autorin hat wohl gute Chancen, an die letzten Erfolge ihrer Jugendbücher „Rubinrot“, „Saphierblau“ und „Smaragdgrün“ anzuknüpfen und auch mit diesem Roman auf die Bestsellerliste zu gelangen.

Schöne Sache!

OTTONeckermannQuelle

Mittwoch, 9. November 2011

Besetzung bekannt!

Tadaaaaaaa!

Das Warten hat ein Ende: Stolz präsentieren wir heute die Besetzung der RUBINROT-Hauptrollen Gwendolyn Shepherd und Gideon de Villiers. Unter hunderten von deutschen Jungschauspielern und tausenden von Fans haben sich Regisseur Felix Fuchssteiner und sein Team nach einem aufwendigen Casting für: Maria Ehrich und Jannis Niewöhner entschieden.


Maria Ehrich und Jannis Niewöhner standen beide bereits bei großen Kinoproduktionen vor der Kamera. RUBINROT ist ihr erster gemeinsamer Film. Wir sind sehr zufrieden mit unserer Wahl und freuen uns auf die Dreharbeiten.
Im Februar nächsten Jahres wird die erste Klappe fallen. Vorher müssen aber noch Kostüme geschneidert, Perücken geknüpft und auch Fechten gelernt werden.
Auch weitere Rollen wie Charlotte Montrose und Leslie Hay sind besetzt und werden nach und nach bekannt gegeben. Denn etwas Spannung muss schließlich sein ;-))

Maria und Jannis, ihr wurdet unter hunderten von Bewerbern für die Hauptollen in RUBINROT ausgewählt, wie fühlt man sich da?

Maria Ehrich: Ganz ehrlich? Ich fühle mich großartig. Ich bin total gespannt auf den Dreh und auf alles, was damit zusammenhängt. Jedes Mal, wenn ich daran denke, bin ich ganz aufgeregt und kann die Zeit kaum noch abwarten, bis es endlich los geht!

Jannis Niewöhner: Ich freue mich total auf die Dreharbeiten. Gerade jetzt, nach der ersten Probewoche in der es darum ging, die anderen Schauspieler und die eigene Rolle kennen zu lernen habe ich ein gutes Gefühl für den Film und Lust auf den Dreh bekommen.

Welche Beziehung habt ihr zu der Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier, kanntet ihr die Bücher vorher auch schon?

Jannis: Ich kannte die Bücher vorher noch nicht, da ich leider ohnehin ein schlechter Leser bin :-)

Maria: Ich hab RUBINROT von einer Freundin bekommen und es regelrecht verschlungen. Die Zeit zwischen RUBINROT und dem Erscheinen von SAPHIRBLAU war schon schlimm, aber als ich dann auch noch auf SMARAGDGRÜN warten musste, bin ich fast gestorben vor Neugierde. Ich finde die Bücher wunderschön. Mir gefallen besonders der tolle Wortwitz und die Idee des Zeitreise-Gens.

Maria, wie war das Casting, warst du aufgeregt?

Maria: Es waren ja genau genommen drei Castings für mich. Die Stunden, bevor man dran ist und das lange Warten auf die Entscheidung danach, sind fast unerträglich. Zur Vorbereitung habe ich RUBINROT noch einmal gelesen, das hat mir sehr geholfen.

Wie ist es eine Rolle zu spielen für die sich so viele mit so viel Herzblut beworben haben?

Maria: Ich kann das alles noch immer gar nicht so richtig fassen. Als ich erfahren habe, dass ich die Rolle bekomme, hab ich den ganzen Tag gegrinst. Da ich ja selber großer Fan der Bücher bin, ist das für mich alles wie ein Traum. Ich habe die Fancastings mit verfolgt und habe mir viele Clips angesehen. Da waren wirklich tolle dabei! Das nun ausgerechnet ich Diejenige bin, die Gwendolyn spielen darf ist Wahnsinn. Ich verspreche auch hoch und heilig für die Rolle und den Film alles zu geben! Ich bin mir sicher, dass er ganz toll wird.

Jannis, was verbindet dich mit Gideon, ist er dir ähnlich?

Jannis: Auf den ersten Blick ist da nicht sehr viel, was uns verbindet. Gideon kann tanzen, Geige spielen, mehrere Sprachen perfekt sprechen, durch die Zeit reisen usw. Das sind Fähigkeiten, die ich leider nicht habe. Ich wäre außerdem der Letzte, der Medizin studieren würde. Allerdings hat der Gideon ja auch eine verletzliche, ängstliche Seite die ich auch habe und uns etwas mehr verbindet.

Und bei Dir, Maria?

Maria: Ich glaube, Gwen und ich sind uns wirklich sehr ähnlich. Ich musste mich bei den Castings zum Beispiel nie großartig verstellen um wie sie zu sein. Ich habe mich in den Büchern auch oft in ihr wieder gefunden. Außerdem habe ich auch zwei kleine Geschwister, die genau im selben Alter wie Gwens Geschwister Caroline und Nick sind. Glaubt mir, so was prägt... Ein paar Unterschiede gibt es aber sicher. Ich bewundere zum Beispiel immer wieder, wie mutig Gwen ist und was sie alles auf sich nimmt. Ich weiß nicht, ob ich in solchen Situationen wie denen, die sie durchlebt genauso standhaft sein würde. Aber ein bisschen Herausforderung muss ja auch sein, stimmts?

Wie bereitet ihr Euch auf die Rolle der beiden Zeitreisenden vor?

Jannis: Erstmal muss ich damit anfangen, mir einige von den Fähigkeiten, die Gideon hat, ich aber nicht, anzueignen. Das heißt ich lerne fechten, hab Kampftraining und vielleicht auch ein paar Tanzstunden. Ansonsten versuche ich die Rolle, ihre Stärken und Schwächen bestmöglich kennen zu lernen und vor allem zu verstehen.

Maria: Es gibt sehr intensive Coachings und Proben, um uns auf die Rollen vorzubereiten. Das hilft enorm. Da man als Schauspieler aber auch sehr stark auf seinen Körper angewiesen ist, bekomme ich auch Kampfsport-Stunden verabreicht. Die müssen sein, da ich einige Stunts habe und sonst andauernd Muskelkater hätte... Ansonsten schaue ich mir viele Kostümfilme an um mich in den Zeiten und mit Kostümen, Ausdrucksweisen und so auszukennen.

Den Fans ist es sehr wichtig, dass die Figuren im Film denen im Buch ähnlich sehen, wird es bei euch noch optische Veränderungen geben?

Maria: Ja, na klar. Das ist für uns alle natürlich auch sehr wichtig. Bei einigen Äußerlichkeiten, müssen die Fans sicher Kompromisse eingehen, da nun mal kein Schauspieler aussieht, wie die Figur in ihrem Kopf, aber wir tun unser Möglichstes.
Ich bekomme blaue Kontaktlinsen - eigentlich habe ich ja braune Augen und meine Haare werden noch ein wenig dunkler. Abgesehen davon, kann man viel mit Maske und Kostüm machen, um mich zu gwendolynisieren.

Jannis: Ich hab keine langen Haare. Gideon hat lange Haare. Ich muss mir meine jetzt also wachsen lassen, was ich von alleine wahrscheinlich nicht gemacht hätte. Trotzdem finde ich es interessant, mich selbst mal mit langen Haaren zu sehen.

Worauf freut ihr euch besonders bei den Dreharbeiten?

Jannis: Ich freue mich schon sehr auf die Fecht- und Kampfszenen im Film. Zum einen macht mir das einfach unglaublich viel Spaß, zum anderen wartet man bei solchen Szenen immer besonders ungeduldig auf das fertige Ergebnis.

Maria: Da gibt es so viele Sachen. Mich reizen die tollen, alten Kostüme, genauso, wie die tollen historischen Orte, an denen wir drehen werden. Und natürlich London. Ich bin sehr gespannt auf die anderen Schauspieler und natürlich auf alle anderen Teammitglieder. Das wird bestimmt eine schöne Zeit.

Herzlichen Glückwunsch!! Wir freuen uns für euch...und für uns natürlich auch! ^^

Quelle

Montag, 7. November 2011

Gedicht(-chen)

Ohne ausschweifende, schnöde Einleitung ;)
Ein Gedicht von Julia:


Für die Ewigkeit

Die Zeit läuft,
fließt,
rinnt
an uns vorbei,
doch uns bewegt dass nicht,
denn wir haben die Ewigkeit.

Rubine,
Saphire,
Smaragde
kämpfen Seite an Seite
für die Ewigkeit.

Raben
und
Löwen
tauchen in unseren Träumen auf
zuerst in Hass,
nun zusammen
für die Ewigkeit.


Hach! Danke, Juliaaa, dafür ist die Lyrik daaa XD Okay, ich lass's ja schon...