Sonntag, 11. September 2011

Verlosung: 100 Jahre später

Ein gemütlicher Sessel, auf dem Schoß den letzten Teil Smaragdgrün von Kerstin Gier. Die Tasse Kakao am Tischchen daneben ist leer. Auf dem Boden lauter Papierchen von gemampften Zitronen- bonbons, vereinzelt auch benutzte Taschentücher. Die Person auf dem Sessel starrt ziellos in die Luft. Schließlich schafft sie es doch etwas zu sagen. "Was? Vorbei? Die Edelsteintrilogie ist zu Ende? Aber... aber wie geht es weiter?"


Und genau hier kommen wir ins Spiel! Da es keinen vierten Band geben wird, haben wir uns gefragt, wie könnte es eigentlich weiter gehen? Was meint ihr? Jetzt habt ihr die Möglichkeit uns eure Gedanken mitzuteilen. Schreibt uns in kurzen Sätzen was 100 Jahre nach dem Ende von Smaragdgrün passiert oder geschah. Haben Gwen und Gideon doch unsterblich tolle Kinder bekommen? Ist Charlotte alt und verbittert gestorben? Nur ein paar kleine Anregungen, aber durchaus auch Ideen zum Nachdenken.



Wie läuft das Spiel genau ab?
Schreib uns deinen 100-Jahre-später-Epilog in max. 70 Wörtern ins Kommentarfeld und als Mail an wir.lieben.xemerius@freenet.de. Bitte jedes Mal den Namen nicht vergessen. Die Anschrift aber nur in der E-Mail angeben!  


Bis wann läuft das Spiel?
Einsendeschluss ist der 19.09.2011 um 18 Uhr. Nur Teilnehmer die ein Kommentar geschrieben und eine Mail geschickt haben, werden an der Verlosung teilnehmen können. Hinweis: Teilnahme nur aus Deutschland möglich!


Kann ich etwas gewinnen?
Ja, das kann man durchaus! Für die zwei Gewinner, die wir auslosen werden, gibt es das hier:



1. Ein signiertes Jungs sind wie Kaugummi + Häkelschwein


2. Ein signiertes Jungs sind wie Kaugummi + Trilogietasche


Was für wunderschöne Preise! Und zu guter Letzt wünschen wir euch noch sehr, sehr viel Freude am Grübeln und Erfinden! ; )


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

In 100 Jahren werden Gwendolyn und Gidion geheiratet haben. Die Hochzeit war in der Kathetrale, in der sich die beiden das erste mal geküsst haben. Sie haben drei wunderschöne Kinder bekommen; 2 Söhne und 1 Tochter. Die Tochter heißt Maggy (als Erinnerung an Lady Tilney) und ist das Ebenbild ihrer Mutter. Die Kinder sind leider nicht unsterblich, aber Gwendolyn und Gidion sind trotzdem glücklicher denn je...!

Anonym hat gesagt…

Epilog

Zärtlich strich Sie ihr eine Strähne aus dem Gesicht. "Ich will nicht das sie das durchmachen muss was wir all die Jahre tun mussten." In seinen Augen lag Trauer. "Wir können nichts tun, Prinzessin." "Doch. Und das weißt du." Sein Gesicht war starr. "Mr. und Mrs. De Villiers? Der Chronograf wäre dann eingestellt." Sie seufzte. "Bereit?" Es war alles genauso wie früher. "Bereit wenn du es bist."

Von: Katharina

Anonym hat gesagt…

Er nahm meine Hand und legte meinen blassen Finger mit dem schmalen Ehering in das Fach unter dem Rubin. „Bereit?“, fragte er mich. Ich schüttelte den Kopf und zuckte leicht zusammen, als Xemerius auf der Schulter meiner Tochter landete. Lucy Margeret lächelte mich an. Sie hatte meine Gabe und hatte das wunderschöne Gesicht meines Mannes geerbt, Lucas dagegen war mein Ebenbild. Ich schluckte und sagte: „Bereit wenn du es bist.“

©Marlene

Larissa hat gesagt…

Epilog:
"Charlotte wird heute auf euch aufpassen." Lucy schmollte, auch Paul war nicht begeistert. "Mummy, bitte nicht. Sie ist genauso wie deine Cousine, von der du erzählt hast." Ich legte meinen Arm auf Gideons Bein, er grinste mich an. "Danke für deine Unterstützung, mein Schatz", knurrte ich ihn an. Er seufzte. "Mum und Dad haben heute aber goldene Hochzeit. Bitte."

violet hat gesagt…

Epilog
"Ich möchte sie noch einmal sehen." "Wen?" "Na, Charlotte!", ich schluchzte in seinen Hemdkragen. "Ich habe ein schlechtes Gewissen, seid sie tot ist, irgendwie habe ich sie doch gemocht." Gideon sah mich fragend an: "Du willst.." "Ja", erwiderte ich und sah ihm in die Augen, "In die Zeit elapsieren, in der sie noch gelebt hat." Er holte den Chronografen und aktivierte ihn "Bereit?" "Bereit, wenn du es bist."

Anonym hat gesagt…

"Weißt du was heute ist?"Ich schaue Gideon gespannt an. Erschrockener Blick von seiner Seite. "Du hast es vergessen!" Typisch Mann! "Es ist jetzt genau 100 Jahre her,unser kleines Abenteuer."Er grinst: "Ja,wahnsinn was alles passiert ist! Wir haben zB unsere goldigen Kinder bekommen."Kurz überlege ich."Hundert Jahre. Lange zeit,was?" "Gwenny?" "ja?" "Ich liebe dich!" Ich fange an dämlich zu grinsen. "Breit für die nächsten hundert Jahre?" Nun grinst auch er dämlich. "Bereit wenn du es bisr."

Maxi(braucht ihr den Nachnamen auch??)

Lina hat gesagt…

Nur bei der Mail ; )

Anonym hat gesagt…

Gideon und Gwendolyn werden sich nach hundert Jahren, wenn nicht schon früher umgebracht haben ,da Gwennys Eltern und ihre "Pflegeeltern" schon tod sind. Auch ihre Kinder werden sterblich sein. Charlotte und ihre Mutter zogen ganz weit weg und hielten keinen Kontakt mehr zu den anderen. Gwendolyn und Gideon finden, dass niemand ewig Leben sollte. Sie veierten eine doppel Hochzeit mit Lesli und Raphael
LG Johanna

tjaara hat gesagt…

ist es ok wenn ich den Text nur in der Email schreibe :) ? ich schicke es einfach mal ab wenn nicht, schreibe ich ihn hier noch hin - Tjara :)

Lina hat gesagt…

Bitte den Epilog auch hier hinschreiben, wie in dem Post angegeben : )

LG Lina

Lisken hat gesagt…

Gwen und Gideon sind in 100 Jahren immer noch total verliebt und haben geheiratet. All ihre Freunde und ihre Familien sind leider gestorben, doch ihre ersten Kinder(Zwillinge) leben noch. Die Loge hat sich aufgelöst und Gideon und Gwen können somit mit dem Chronografen die ganze Welt erkunden.

Hoffe mal euch gefallt meine Idee von der Zukunft von Gwen und Gideon

LG Lisa :)

Anni hat gesagt…

Das kann nicht sein, ich muss mir diese Augen eingebildet haben, aber nein er muss es gewesen sein. Man habe ich diese Augen lange nicht mehr gesehen. Das letzte mal auf seiner Hochzeit. Eine Hand berührt meine Schulter, sofort habe ich diesen mir so vertrauten Geruch in der Nase. Ich drehe mich um und tatsächlich er ist es. Sofort werden meine Beine in Wackelpudding verwandelt (was auch das letzte Mal vor ca. 99 Jahren passiert ist). Gideon? Ja Gwendolyn. KUSS

lg DiePatinAnni

Anonym hat gesagt…

›Mummy, wer ist das?‹, Maddy hatte sich auf Zehenspitzengestellt und zeigte mit ihrem Ausgestreckten Arm auf ein großes Bild und zog an der Hand ihrer Mutter.
Sie und ihre beste Freundin Hannah hatten schon längst herausgefunden, dass sich hinter dem Bild eine Geheimtür befand die zu einem Badezimmer führten.
›Das, das ist Charlotte, deine Großcousine, mit ihrem Ehemann Gordon. Leider sind sie schon gestorben.‹, sagte ihre Mum. Doch ehe Maddy noch weiter nachhaken konnte, drang aus der Küche lautes Kindergequietsche.
Maddys Dad stand in der Küchentür, in der einen Hand eine Pfanne mit brutzelnden Pfannkuchen, auf dem anderen Arm saß Nickolas. Sein Bein hatte James umklammert und grinste Maddy nun an.
›Gwenny, kannst du mir mal ganz kurz helfen?‹, sagte er mit einem schiefen grinsen.
Ihre Mutter schnaufte: ›Aber klar doch Gidi‹, rasch gab sie ihm einen Kuss auf den Mund ehe sie ihm Lilly vom Rücken nahm.

ist leider zuuuu lang geworden, aber mich hats einfach gepackt, der schreibefluss ;)
lg lotte

Anonym hat gesagt…

Mal ne Frage, diese Tasche, kann Frau die auch außerhalb dieses Gewinnspiels erstehen, also irgendwo kaufen? ;-)
LG

Lina hat gesagt…

Nicht, dass wir wüssten, sorry

LG Lina

Anonym hat gesagt…

„Mami? Kannst du mir noch einmal die Versöhnungsgeschichte von dir und deiner Cousine Charlotte erzählen?“ „Leslie, du erinnerst mich mit deiner Fragerei immer an eine gute, alte Freundin. Aber heute ist es zu spät für diese Geschichte und du kennst sie. Schlaf gut meine Kleine.“ „Schade, gute Nacht.“ Vor der Tür wartete Gideon. „Ich bin so stolz auf diese Geschichte. Genauso, wie auf die Kleine, unseren großen James und dich.“
Lg Sabi

Anonym hat gesagt…

2 Menschen. 2 Herzen. 2 Leben. 2 unendliche Leben. Ich setzte mich langsam auf den Boden. Gideon lugte hinter der morschen Tür hervor. Er lächelte mich an, aber ich merkte hinter seinen funkelnden Augen, dass ihm das genauso schwer fiel wie mir. Er kam nun endgültig hinter der Tür hervor. Ich wusste jetzt war es soweit. Er streckte mir seine Hand entgegen und ich ergriff sie. „Es ging einfach viel zu schnell vorbei.“, meinte er und zog mich hoch. „Genau hundert Jahre Gideon.“ Bei diesem Satz kamen mir die Tränen. „Hey Gwendolyn. Es muss noch nicht vorbei sein wenn wir es nicht wollen.“ Er wischte mir die Träne von meiner Wange und küsste mich. So lang und zärtlich, wie er mich noch niemals geküsst hatte. „Doch es muss“, sagte ich und nahm die zwei Messer die auf dem Tisch neben uns lagen. Ich drückte ihm eins in die Hand und fragte ihn: „Ist das wirklich das Ende? Das Ende von allem?“ „Es ist unser Ende“, sagte er. „Wenn wir das wollen?“, fragte ich ihn und er nickte. „Bereit?“, fragte er. Ich setzte das scharfe Messer auf mein Herz. „Bereit wenn du es bist.“ Sorry, ein bisschen zu lang aber ich hab schon voll viel gekürzt :) LG Franziska J.

Anonym hat gesagt…

„Warte, Gideon!“ „Was ist?“ „Ich… ich kann da nicht rein!“ Zitternd machte ich mich von seiner Hand los und trat vor dem Tor zurück. Leslies Tod war schon zehn Jahre her, doch jetzt überrollte mich der Schmerz mit neuer Heftigkeit. „Doch, das kannst du“, erwiderte Gideon und nahm wider meine Hand. „Lucy, Paul, kommt ihr?“ „Sind schon da, Dad.“ Die schwarzen Haarschöpfe der beiden tauchten hinter Gideons Beinen auf. Dann wandte er sich an mich. „Bereit?“ „Bereit, wenn du es bist“, flüsterte ich. „Immer noch so verliebt wie früher“, schwafelte Xemerius und flog voraus.

Loreen:)

Nessie hat gesagt…

Sooo viele interessante Varianten...

Die Ideen, die ihr habt sind einfach toll!

Lina hat gesagt…

Da stimmen wir dir zu, Nessie ; ) Alles schon sehr schöne Beiträge! Weiter so!

Franziska S. hat gesagt…

Mit zittrigen Fingern legte ich den Brief aus meinen Händen. Hundert Jahre lang hatte ich nichts von ihm gehört. Offensichtlich hatte er eine andere Möglichkeit gefunden Unsterblich zu werden. Er sachrieb, er wüsste einen Weg mich sterblich zu machen. Seit Jahren war dies mein einziger Wunsch. Ich wollte nicht mehr ewig leben. Nicht seitdem Gideon mich nicht mehr liebte. Ich hatte keine Wahl, ich musste den Grafen finden.

Anonym hat gesagt…

EPILOG
24. Januar 2111
„Sie schläft jetzt." sagte Gideon, als er vom Zimmer unserer kleinsten Tochter Margret ins Wohnzimmer kam. Er grinste mich an und setzte sich neben mich aufs Sofa. „Dann haben wir jetzt Zeit für uns. Unseren 90. Hochzeitstag sollten wir doch nicht getrennt feiern." Ich grinste zurück, dann nahm Gideon mein Gesicht in seine Hände und küsste mich zärtlich auf den Mund. Es war immer noch dasselbe unglaublich tolle Gefühl wie vor hundert Jahren.

ZWEI Wörter zu viel :( aber mehr kürzen konnte ich nicht. LG Jasmin.

Anonym hat gesagt…

oh ich mein drei Wörter zu viel xD verzählt :-) LG Jasmin.

Anonym hat gesagt…

@franziska s.

ich finde deinen epilog wirklich sehr interessant.
bis jetzt haben alle geschrieben das sie sich noch lieben,aber was wäre wenn es nicht mehr so wäre?

wirklich man fängt an darüber nachzudenken,auch wenn diese vorstellung sehr,sehr traurig ist

Britta hat gesagt…

-100 Jahre später irgendwo in einem anderen Teil dieser Erde

„Vielleicht sollten wir uns mal wieder bei unseren Kindern sehen lassen“, murmelte ich, „Grace und Lucas haben bald Geburtstag.“ Gideon lachte und sah dabei aus wie ein junger Gott, „Kaum zu glauben, dass die Zwillinge schon 90 werden!“ Ich lächelte als ich an meine beiden liebsten dachte. „Besonders weil sie immer noch aussehen wie 16.“ Gideon nahm mich in den Arm. „Genauso wie du, meine kleine Kratzbürste.“

Franziska S. hat gesagt…

@ einen der vielen Anonymen:
klar wäre das sehr traurig :)
aber im Laufe des 4. Teils könnten sie ja wieder zueinander finden. Fände ich besser als gleich von Anfang an so viel Kitsch :)

Anonym hat gesagt…

grgh! Meinte natürlich 5. Teil und nicht 4. ! ( Eben in der Hoffnung, dass man immer weiter schreibt und nicht nach dem 4. Band (wieder) aufhört)

Eva (: hat gesagt…

13.4.2111 Sie rannte. Waren sie immer noch hinter ihnen? Sie blieb stehen um zu verschnaufen.Auch er blieb stehen und sah sie an. "Machst du schon schlapp Gwenny?" Sie keuchte. "Ich hatte nicht damit gerechnet nach hundert Jahren noch einmal so etwas zu erleben" "Tja die Vergangenheit steckt voller Abenteuer.Jetzt aber weiter.Bereit?" "Bereit wenn du es bist."
Eva.

Anonym hat gesagt…

Epilog

25. Dezember 2111

„Mum, ich habe Angst!“ stotterte die kleine Leslie. „Die brauchst du nicht haben, mein Schatz, dein Vater und ich sind doch bei dir.“ antwortete Gwendolyn zärtlich. „Deine Mutter hat Recht, außerdem freuen sich deine Großeltern Lucy und Paul schon auf uns, es gibt immer ein erstes Mal, Liebes und Xemerius hast du auch in 3 Stunden wieder.“ „Bereit?“ sagten Gwendolyn und Gideon wie aus einem Mund, „Bereit wenn ihr es seid.“

Melina :)

Rubyfan hat gesagt…

an violet: aber das geht doch nicht man kann sich nicht in die vergangenheit elapsieren in der man gelebt hat

Sarah hat gesagt…

Epilog

London, 28. März 2111

Voller Furcht rannte sie zwischen der kleinen Gasse hindurch, dicht hinter ihr Gideon, der seit 90 Jahren mit ihr glücklich verheiratet ist. Sie hatten beide Angst, denn wer sie verfolgte war niemand anderer als der Graf von Saint Germain. Er hatte es geschafft, er konnte aus dem Kerker, der Loge ausbrechen. Lange Zeit hörte man nichts von ihm, bis vor einer Woche, als er plötzlich die drei Jahre alte Lecy (eine Mischung aus Lucy, ihrer Mutter und Leslie, ihrer besten Freundin) aus ihrem Bettchen entführte.

Sarah (ich nehme nicht an der Verlosung teil, da ich aus der Schweiz komme, trotzdem wollte ich euch meine Version präsentieren:))

Anonym hat gesagt…

Gideon umarmte mich von hinten. „Hallo, mein Stern.“
„Hallo, mein Löwe.“ Ich konnte nichts dafür, mein Herz raste wie wild, genauso wie es schon vor hundert Jahren wild klopfte, wenn er den Raum betreten hatte.
„Alles Gute zum 96. Hochzeitstag und zum vierten Urururenkel. Ich habe den Überblick bei den Urs vergessen. Sein Name ist Timothy – ausgerechnet! Bereit, ihn zu sehen, Gwen?“
„Bereit, wenn du es bist“, sagte ich lächelnd.

Natalie,
die noch mindestens 7000 Wörter mehr hatte schreiben wollen :D

Anonym hat gesagt…

Wir befinden uns im Jahre 2111 - genau 100 Jahre nach "Smaragdtgrün". Das 20-stöckige Hochhaus gläntz silbrig metallisch in der untergehenden Sonne. Liebevoll zupfte Gwendolyn ihrem Sohn Max(5) klebrige und vor Tomatensoße nur so triefende Nudeln aus den Haaren - die Folge einer seiner üblichen Trotzanfälle. Das Küchenfenster war nur winzig und trotzdem zog es in diesem Moment mehr von Gwendolyns Augmerksamkeit auf sich, als ihr brüllender Sohn. Immer, wenn die Abendsonne NewYork in dieses hübsche, orangrote Glitzern tauchte, ließ ihr Heimweh nach London ein wenig nach - wie ein magischer Zauber, wenn auch nur von kurzer Zeit. Ab und zu besuchte sie die Gräber ihrer Liebsten - Moms, Leslies, sogar Charlottes - allesamt in London, aber das Wohnen war dort unmöglich geworden. Wie denn auch, wenn man unsterblich war und sich nie veränderte. Die Klingel -schrill und laut - riss Gwenny gewaltsam aus ihren Tagträumen. "Daddie!", juchzte Max und stürzte zur Tür. Gwenny lächelte und drehte gedankeverloren an ihrem schmalen, goldenen Ehering. So schlimm die Tatsache war all ihre Familienmitglieder und Freunde sterben zu sehen - vielleicht eines Tages sogar ihren Sonh Max - wenn sie in Gideons Augen blickte, wusste Gwenny, sie konnte all der Trauer trotzden. Ihm zuliebe. Außerdem...Ihr Blick fiel auf den kleinen Chronografen auf dem Esstisch, über und über mit Nudeln behangen...außerdem konnte sie ihren Liebsten jederzeit einen Besuch abstatten. Mit einem Lächeln wand sie sich vom Fenster ab und drückte Gideon,der seine Arme von hinten um sie geschlungen hatte, einen leidenschaftlichen Kuss auf den Mund, begleitet von Max' "Iiiih! MUSS das sein?!"

Anonym hat gesagt…

2111. Exact 100 Jahre seit Smaragdtgrün. Der dunkle Himmel war sternenübersäät, kein seltener Anblick in Frankreich. Gwendolyn nahm Gideons Hand. Sie waren beide in schwarz gekleidet, hatte zwei Stunden zuvor um ihr letztes Kind - Sue - gweint. Die Wellen brachen rauschend an den Klippen. "Bist du soweit?", flüsterte Gideon. Gwenny warf einen Blick auf den Chronograf in seiner anderen Hand. "Ja. Ja. Wir haben lange genug gelebt." Er nickte zustimmend. "Wir sehn uns drüben, Schatz." Sie holten beide tief Luft. Noch ein letzter Blick, ein letzter Kuss, eine letzte Berührung. Dann fielen sie. Und der Ozean verschluckte sie.

Celi hat gesagt…

@Lina und Melissa: Ich hab zwei Ideen, darf ich euch auch beide schicken?
Liebe Grüße. :)

violet hat gesagt…

@ rubyfan: Unsterbliche, die schon ermordet wurden (aber weiter leben können, weil sie ja unsterblich sind) schon:)

Lina hat gesagt…

@Celi
Bitte nur eine Version schicken ; )

LG Lina

Anonym hat gesagt…

Epilog
12.08.2111

„Wir können nicht schlafen“, sagte Rudolf-Pitt und Rubia nickte und ihre braunen Löckchen wackelten. „Können wir bei euch schlafen?“, fragte sie dann mit großen Augen. Rudi weitete seine grünen Gideon-Augen und sah uns bittend an. „Na gut“, sagte Gideon, und schlug seine Bettdecke zurück. Sofort schlüpften unsere Kinder ins Bett und schliefen ein. Gideon gab mir einen Kuss auf die Stirn. „Ich liebe dich, Gwen. Noch genauso wie vor hundert Jahren“

Von Maja (:

(Sorry, 'n paar Wörter zu viel.. ist das schlimm?)

Rubyfan hat gesagt…

an violet:

ahhh achso :)

tjaara hat gesagt…

ok dann jetzt auch hier mein Text :)

Epilog

Nachdenklich ging Gwendolyn die mit Laub bedeckte Straße entlang.
Trotz ihres dicken Wintermantels fror sie, deshalb beschleunigte sie ihre Schritte. Es war schwer als Unsterbliche
miterleben zu müssen wie die Menschen die man liebt, nicht einfach weiter leben können
und nach und nach alle zu verlieren. Bis auf eine Person - ihr Blick wanderte nach oben und da stand er - und auf einmal waren alle
ihre Sorgen vergessen. " Gideon ! ", rief sie und lief ihm freudig in die Arme ..

Tjara :)

Lina hat gesagt…

@Maja
Das passt schon ; )

violet hat gesagt…

@Rubyfan: jäs!:)

Heuhaufen hat gesagt…

Fast alle Menschen, die sie liebte waren gestorben, auch ihre beste Freundin und Schwägerin Leslie.
Sie atmete tief durch.
Es war jedes Mal aufregend auf einer Hochzeit zu sein, sie erinnerte sich an ihre eigene…
und an die Hochzeiten ihrer Kinder und ihrer Enkel.
Jetzt sollten Gideon und sie die Hochzeit ihrer Urenkelin erleben dürfen.
„Bereit, mein Entchen?“
„Bereit wenn du ihr es seid!“
Ach, sie liebte ihr Leben…

Anni hat gesagt…

Ich wollte eig nur fragen ob meine E-mail mit meinem Text angekommen ist, weil irgendwie spinnt mein Postfach in letzter zeit.
Lg DiePatinAnni

Miriam hat gesagt…

"Mummy, ich will aber mitkommen", sagte Maddy und seufzte. "Süße, dass kannst du nicht machen, bleib bitte bei Cousine Lily ( Tochter von Leslie)"."Okey..." schmollte sie. Gwenny gab ihr ein Küsschen und gemeinsam mit Gideon stieg sie die Treppe zum Dachboden rauf. Sie lehnte sich an ihn, als sie vor dem Chonografen standen. "Nun, ist es schon Hundert Jahre her..", meinte Gideon "Und von dem Chronografen weiß immernoch niemand. Was wir alles erlebt haben! Acht Kinder haben wir jetzt schon." Er grinste. "Ja, zum Glück müssen sie nicht das durchmachen, was wir mussten". "Es war aber auch eine schöne Zeit", sagte er. "Würdest du mir dann jetzt verraten, wo wir hinwollen?" Gwenny schaute ihr erwartungsvoll an. "Wir besuchen Cousine Sofa", sagte er und grinste breit " ja, ich achte darauf, dass wir unsere Früheren-Ichs nicht stören". "Ich liebe dich immer noch so, wie vor hundert Jahren". "Ich dich genauso", sagte er. Sie lachte und küsste ihn sanft."Bereit?" fragte er und schaute ihr dabei tief in die Augen "Bereit, wenn du es bist".

Ich hoffe ihr mögt es, Miriam ;)

Miriam hat gesagt…

ist es arg schlimm, wenn man mehr als 70 wörter hat? ich hoffe nicht, dass ich deswegen nicht ausgewält werde.. wenn es kürzer sein muss schreib ich noch einen.

Lina hat gesagt…

@Miriam
Ganz, ganz an der Grenze^^ Ne, passt schon noch. Knapp ; P

Anonym hat gesagt…

Unsere Zwillinge waren vor 3 Montane gestorben, und fast schämte ich mich, heute so guter Laune zu sein. Jemand kam herein. „Gwen?“ Ich atmete tief durch und fiel ihm um den Hals. „Was ist passiert?“ fragte Gideon verwirrt. Als Antwort auf seine Frage drückte ich ihm den schmalen Gegenstand in die Hand. Er lächelte mich an, und mein Herz erweichte bei dem Anblick, immer wieder aufs neue. „Du bist schwanger?“ Ich nickte. Er umarmte mich und murmelte in meine Haare.„Unser Leben geht weiter, Gideon!“ „Ich liebe dich, Gwenny!“

Ist zwar ein bisschen zu lang, aber kürzer ging wirklich nicht!
Tolle Beiträge, die ich hier schon gelesen habe!

Loredana :)

Anonym hat gesagt…

"Meinst du, dass sie auch unsterblich werden?" "Davon bin ich fest überzeugt!" "Aber was wenn nicht?" "Das wird nicht der Fall sein." versichert ihr Gideon und streichelt ihr behutsam die Wange. Die beiden sitzen auf der Terrasse ihres Häuschens und schauen ihren drei Kindern, Jakob, Marie und Maya, beim Fangen spielen im Garten zu. Der Junge hatte lockige Haare wie sein Vater, doch er hatte die Augen seiner Mutter. Das eine Mädchen hatte braune Locken mit den Augen von Gideon, und das andere war ein Ebenbild ihrer Mutter...


Ein kalter Luftzug durch fuhr die kleine Lucy und sie musste anfangen zu kichern. "War das wieder dein Freund Xemerius?" fragte sie ihren kleinen Bruder Paul. "Ja, er sagte er würde dich sehr mögen, weil du ihn an unsere Mama erinnerst. Du siehst ihr ja auch wirklich ähnlich!" Die zwei Kinder saßen auf der Couch und ihre Eltern machten sich gerade fürs elepsieren bereit. "wir sind bald wieder zurück, Schatz! Wir lieben euch." versicherte Gwendolyn den beiden Kindern bevor Gideon ihr leise ins Ohr flüsterte:"Bereit, Prinzessin?" "Bereit, wenn du es bist!" Der Raum und die Kinder verschwammen und sie begaben sich in eine andere Zeit.

Anonym hat gesagt…

"Meinst du, dass sie auch unsterblich werden?" "Davon bin ich fest überzeugt!" "Aber was wenn nicht?" "Das wird nicht der Fall sein." versichert ihr Gideon und streichelt ihr behutsam die Wange. Die beiden sitzen auf der Terrasse ihres Häuschens und schauen ihren drei Kindern, Jakob, Marie und Maya, beim Fangen spielen im Garten zu. Der Junge hatte lockige Haare wie sein Vater, doch er hatte die Augen seiner Mutter. Das eine Mädchen hatte braune Locken mit den Augen von Gideon, und das andere war ein Ebenbild ihrer Mutter...

Anonym hat gesagt…

Ein kalter Luftzug durch fuhr die kleine Lucy und sie musste anfangen zu kichern. "War das wieder dein Freund Xemerius?" fragte sie ihren kleinen Bruder Paul. "Ja, er sagte er würde dich sehr mögen, weil du ihn an unsere Mama erinnerst. Du siehst ihr ja auch wirklich ähnlich!" Die zwei Kinder saßen auf der Couch und ihre Eltern machten sich gerade fürs elepsieren bereit. "wir sind bald wieder zurück, Schatz! Wir lieben euch." versicherte Gwendolyn den beiden Kindern bevor Gideon ihr leise ins Ohr flüsterte:"Bereit, Prinzessin?" "Bereit, wenn du es bist!" Der Raum und die Kinder verschwammen und sie begaben sich in eine andere Zeit.

Anonym hat gesagt…

Mist! ich probiers nochmal, ich hab es irgendwie nicht gecheckt!

Ein kalter Luftzug durch fuhr die kleine Lucy und sie musste anfangen zu kichern. "War das wieder dein Freund Xemerius?" fragte sie ihren kleinen Bruder Paul. "Ja, er sagte er würde dich sehr mögen, weil du ihn an unsere Mama erinnerst. Du siehst ihr ja auch wirklich ähnlich!" Die zwei Kinder saßen auf der Couch und ihre Eltern machten sich gerade fürs elepsieren bereit. "wir sind bald wieder zurück, Schatz! Wir lieben euch." versicherte Gwendolyn den beiden Kindern bevor Gideon ihr leise ins Ohr flüsterte:"Bereit, Prinzessin?" "Bereit, wenn du es bist!" Der Raum und die Kinder verschwammen und sie begaben sich in eine andere Zeit.

Paula Bessenyei

Anonym hat gesagt…

"Meinst du, dass sie auch unsterblich werden?" "Davon bin ich fest überzeugt!" "Aber was wenn nicht?" "Das wird nicht der Fall sein." versichert ihr Gideon und streichelt ihr behutsam die Wange. Die beiden sitzen auf der Terrasse ihres Häuschens und schauen ihren drei Kindern, Jakob, Marie und Maya, beim Fangen spielen im Garten zu. Der Junge hatte lockige Haare wie sein Vater, doch er hatte die Augen seiner Mutter. Das eine Mädchen hatte braune Locken mit den Augen von Gideon, und das andere war ein Ebenbild ihrer Mutter...

Klara

Miriam hat gesagt…

hey, sorry meine e-mail kommt erst heute, ich muss es mit dem account meiner schwester schicken, also nicht erschrecken, sie schreibt auch noch eine geschichte^^
glg miriam

Anonym hat gesagt…

Epilog, 2111

„Margarete“, rief mein Ehemann unserer kleinen Tochter zu, „Wenn du nicht gleich kommst, ziehen wir ohne dich um“ „Ich will doch nur James und Falk tschüs sagen.“, maulte sie. „Gideon hat Recht, Greta, außerdem kommen deine Brüder doch morgen nach und im Auto wartet Xemerius “, besänftigte ich sie. „Na gut..“, grummelte sie und stieg ein.
„Bereit?“, fragte Gideon. „Bereit wenn du es bist.“

LG Vanessa

Anonym hat gesagt…

„100 Jahre“, sagte er, blickte mich mit seinen funkelnden grünen Augen an und küsste mich lange. „Mom!“sagte Lilly „hört auf das ist total peinlich!“. „Da geb ich ihr ausnahmsweise mal recht!“, murrte Xemerius. Lilly, die mein Talent Geister zu sehen geerbt hatte,knurrte wütend: „Halt die Klappe! Du bist genau so nervig wie diese Charlotte, von der Mom immer erzählt hat!“. Gideon grinste sie liebevoll an.
LG Anja

Lisa-Marie hat gesagt…

Gwendolyn saß im Krankenhaus an Leslies Bett. Ihr Altersunterschied war inzwischen ziemlich groß. "Vielleicht", sagte Gwendolyn "ist das mit der Unsterblichkeit doch nicht so toll". Eine Träne rollte ihr über die Wange.
Gracy kan angerannt und krabbelte auf ihren Schoß. "Mummy, nich weinen". Sie vergrub ihren Kopf in Gwennys Bauch. Leslie drückte beide fest an sich.
"Hey! Willst du mir meine Frau ausspannen?" Gideon stand hinter ihnen und verschrenkte die Arme. "Solange ihr euch habt", sagte Leslie und lachte.

Laura! hat gesagt…

Ohne Chronograf in der Zeit rumspringen? Vor 100 Jahren unvorstellbar. Jetzt ein sehr angenehmer Luxus. "Der Kreis der 12" wurde von meiner Mutter geschlossen, sodass ich auch nicht in den Chronographen eingelesen wurde. Es ist so viel einfacher. Man beherrscht das springen durch die eigenen Gedanken! Der Graf von Saint Germaint hatte doch alle getäuscht. Und ich habs herausgefunden. Ich bin die erste, nach dem Grafen von Saint Germaint die ohne große Probleme durch die Zeit springen kann ohne Bluttankmaschine! Ich Mira De Villiers, Privatdetektivin der Vergangenheit!

Liebe Grüße Laura!

Laura! hat gesagt…

Hallo,
ich habe grade meinen Epilog per
Mail gesendet. Leider (ich glaube)
8 Minuten zu spät :( Hatte Problene beim Mail schreiben und soo (mach sowas nicht oft) und da ich sowieso erst so spät angefangen habe...Naja kann ich vielleicht trotzdem noch an der Verlosung teilnehmen? Bitte?
Liebe Grüße

Celi hat gesagt…

14.7.2011 (Zeitreise)

Gwen kuschelte sich in die grünen Polster und ließ ihre Füße über die Armlehne von Cousine Sofa baumeln. Plötzlich wurde die Tür aufgerissen.
"Gideon!" schrie Gwen entsetzt und stürzte auf ihren Mann zu. Sein Arm war verletzt und seine Degenspitze blutverschmiert.
"Marley war der Verräter", keuchte er. Gwen zitterte.
"Ich hoffe, das war unser letztes Abenteuer", flüsterte sie. Gideon lächelte liebevoll und küsste sie.
Und im Radio lief Hallelujah von Bon Jovi.


Tut mir Leid, dass es erst jetzt kommt, aber mein Internet ging nicht :(
Ich hoffe, ihr lasst es noch gelten.

Liebe Grüße <3