Freitag, 2. Juli 2010

...die schreibt, was sie liest – und liebt, was sie schreibt


Das ist echt schön! Das Interview, die Erzählung oder Geschichte, wie man es eben nennen will. Macht richtig Spass zu lesen.


[...]
Solche Märchen schreibt das Internet: Nur durch Empfehlungen begeisterter Leserinnen wurde Kerstin Gier zur Bestsellerautorin. Ihr Weg zum Glück begann so wie der ihrer Heldinnen: mit einer Peinlichkeit. Zu Besuch bei einer Frau, die über ihren Erfolg noch immer staunt.

Wie peinlich das war …“ Kerstin Gier stöhnt, als sie sich zurückversetzt an jenen Tag vor 14 Jahren, als sie in Bergisch Gladbach in der Lobby des Lübbe-Verlages saß, ihr erstes Manuskript an sich gepresst. Mit dabei: Giers Schwägerin, die sie gedrängt hatte, es jetzt endlich zu versuchen – ohne eine Zeile des Manuskripts gelesen zu haben. „Mir wurde es dann ziemlich unwirsch aus den Händen gerissen“, erinnert sich Gier. Und lacht.

Normalerweise enden solche Geschichten mit einem Formbrief ein paar Monate später: „Vielen Dank ... Leider müssen wir Ihnen mitteilen ...“ Bei Gier ging sie erst los, mit einem Anruf einen Tag später. „Wie kommt diese rote Mappe auf meinen Tisch?“, erkundigte sich die Cheflektorin des Verlages. Und dann sagte sie: „Wie auch immer, wir drucken das!“ Zwei Monate später hatte Kerstin Gier, damals 29 Jahre alt, den Vertrag für zwei weitere Romane in der Tasche. Ihr Erstling „Männer und andere Katastrophen“ wurde inzwischen mit Heike Makatsch verfilmt. Und doch: 32 Bücher später (einige unter Pseu-donym) staunt sie immer noch über ihren Erfolg. 

 

Ganz neues Terrain ist dagegen die besagte Jugendbuchtrilogie, an deren zweitem Band sie gerade schreibt: Die Zeitreisende Gwendolyne muss über die Jahrhunderte hinweg das fantastische Rätsel um die Magie ihrer Vorfahren lösen. Seit Anfang Oktober soll „Saphirblau“ auf dem Schreibtisch der Lektorin liegen – aber zum Zeitpunkt des Gesprächs beginnt Gier noch jeden Tag wieder von vorne. Am Ende eines Arbeitstages hat das Manuskript manchmal 500 Wörter weniger als vorher. Wie viele Seiten sie bisher geschrieben hat, sagt sie nicht. Die Zahl sei zu erschreckend. Trotzdem lächelt sie noch, von Kreativitätsdruck oder gar Verzweiflung keine Spur. Um ein Exemplar von „Rubinrot“ zu holen, sprintet sie in den ersten Stock. Sie ist vergnügt, sie mag ihr Buch.

Fürs Schreiben, sagt Kerstin Gier, braucht sie Zeit und Ruhe. Für ihr Debüt nahm sie ein Sabbatical: Sie kündigte ihren ersten richtigen Job nach dem Studium und zog bei ihrem jetzigen Mann Frank ein, den sie erst seit wenigen Monaten kannte, um zu schreiben. „Damals arbeitete ich in einem Großhandel für Pferdebedarf. Das war kein großer Verlust.“
[...]



Quelle: buecher-magazin.de

Donnerstag, 1. Juli 2010

Was assoziiert man noch gleich mit Rubinrot? Brokkoli natürlich!

Hier ein "Fan-read"-Video. Gelesen wird ein kleiner Ausschnitt der Beichtstuhlszene aus Rubinrot. Den Brokkoli (oder wie auch immer das grüne Zeugs heißt) interpretiere ich als Aufruf an uns alle, mehr Gemüse zu essen. Unterhaltung und Belehrung! Was will man mehr?



Ich finds toll! Hoffentlich gibts Nachschub!

Video von theSipmsons guckst du hier!

Der Kreis der Zwölf

Hier die von Suse angekündigte Darstellung des Kreis der Zwölf - mit den passenden Steinen! Ich persönlich kenne mich bei den vielen bunten Steinchen zwar nicht aus, finde aber dass es richtig schön geworden ist! Danke!


Klicken für größer!

Auch Suse ist unter die BloggerInnen gegangen! In ihrer frisch eingerichteten Bastelecke könnt ihr bald mehr von ihren Werken begutachten! Ein klick lohnt sich!

Mittwoch, 30. Juni 2010

Fan Art bei DeviantArt


Ui ich finde auch, dass das total schön aussieht! 
Und der Pferdeschwanz von Gideon im ersten Bild! Soo viel Volumen!!!


 Lob an Flummie!



Quelle: DeviantArt

Kann ich Smaragdgrün haben? Äh - bitte?!


So, hab ein kleines, aber feines Interview von Kerstin Gier gefunden. 
Ist schon ein bisschen älter (12. April 2010). 

[...]
Frau Gier, wenn Zeitreisen möglich wären, wo würden wir Sie auffinden? Kerstin Gier: Ich würde nicht sehr weit in die Vergangenheit zurückgehen. Die 50er Jahre würden mich reizen, denn so könnte ich die Jugendzeit meiner Eltern erleben, das fände ich spannend. 

Gibt es einen Charakter in den Büchern, mit dem Sie sich identifizieren?
Gier: Nein, identifizieren ist zu viel gesagt. Am ähnlichsten ist mir Großtante Maddy, mit ihrem netten und gleichzeitig schrägen Charakter. Grundsätzlich liebe ich aber alle meine Charaktere, auch die bösen unter ihnen, vor allem den Grafen von Saint Germain.  

Auf den Spiegel-Bestsellerlisten waren Sie bis vor Kurzem zwischen Autoren wie Stephenie Meyer und Dan Brown zu finden. Was war das für ein Gefühl?
Gier: Es war ein wunderbares Gefühl. Das ist schon etwas ganz Besonderes.  

Verraten Sie den Fans, wie es mit Gwen und Gideon im letzten Teil ,,Smaragdgrün” weitergeht, der im September erscheinen soll?
Gier: Es wird zum großen Showdown kommen. Alle Geheimnisse werden aufgelöst, vor allem das Geheimnis um den Chronographen, mit dem man in die Vergangenheit reisen kann. Außerdem geht es um das Thema Unsterblichkeit. Eine große Überraschung wird es auch noch geben. Mehr wird nicht verraten.
[...]

aha!


Quelle: rga. online

Montag, 28. Juni 2010

"Aber ich sage nicht, wer."


Und wieder eine Nachricht von Kerstin Gier aus den dunklen, grusligen Katakomben des Schreibens. Äh ja...
Hier mal ein paar Auszüge:


[...]
2. Werden die bisher unbeachteten Zeitreisenden (z.B. Elaine Burghley, William de Villiers usw.) eine wichtige Rolle einnehmen? 
2. Elaine Burghley hat eine Rolle in Smaragdgrün – eine ziemlich traurige. 

Wie jetzt? Sterben? Ne, oder?

3. Werden Gwen und Gideon genau wie Lucy und Paul in die Vergangenheit fliehen, oder habe ich nur die Kurzbeschreibung zu Smaragdgrün falsch interpretiert? Weil dort steht: "Für sie und Gideon beginnt eine atemberaubende Flucht in die Vergangenheit." 
3. Naja, sie werden halt, wie die ganze Zeit schon, immer hin- und herspringen  

4. Weiß Xemerius mehr als er zugibt, um Gwen nicht zu beeinflussen? Weil er sie vielleicht schon mal getroffen hat, in der Vergangenheit? 
4. Nein – er ist ein guter Freund und weiß leider nicht mehr als sie.

5. Das ist die Frage, von der ich zu 99% glaube, dass Sie sie sowieso mit "Nein" beantworten werden(auch wenn ich vermutlich einen Freudenschreikrampf bekomme, wenn nicht): Können sie einen uns allen bisher unbekannten Satz über Smaragdgrün sagen? 

Und jetzt!! OMG OMG OMG!!!! Ein Satz aus Smaragdgrün! Ja, wirklich wahr!!!
5. Die Spitze des Schwertes war genau auf mein Herz gerichtet, und die Augen meines Mörders waren wie schwarze Löcher, die alles zu verschlingen drohten, das ihnen zu nahe kam. Ich wusste, dass ich nicht entkommen konnte.
(Das ist der Anfang des ersten Kapitels. Falls er meiner Lektorin auch gefällt)

 
Wenn der Chronograf der von Lucy und Paul ist, müssen die ihn doch dort hingestellt haben, bevor sie gestorben sind, oder? Wie ist es möglich, dass die Wächter nie auf die Idee gekommen sind, das Haus von Gwen zu durchsuchen? Oder ist der Chronograf so gut versteckt, dass sie ihn sowieso nicht gefunden hätten? Kann Gwen den Chronografen dann benutzen um sich in der Vergangenheit mit Lucy und Paul zu treffen oder ist es zu unwahrscheinlich, dass sie sie trifft?
Und: Weiß Lucas, dass der Chronogaf in seinem Haus ist?
Tja, die Wächter hätten wahrscheinlich ziemlich gute Gründe anführen müssen, um das Haus des Geheimlogen-Großmeisters Lucas Montrose zu durchsuchen. Nein, daran haben sie im Traum nicht gedacht! Was der zweite Chronograph so alles anrichten wird, muss noch ein bisschen geheim bleiben – auf jeden Fall könnte es ein bisschen chaotisch werden
Und: Ja. Er hat ja den Code im „Grünen Reiter“ versteckt, wie es von Anfang an mit Lucy und Paul ausgemacht war…


Wie lang sind eigentlich sie haare von Gwenny? Bis zur Schulter, Brust, Hüfte???
Das bleibt deiner Fantasie überlassen. So ein bisschen darf sich ruhig jeder seine eigene Gwendolyn vorstellen. In meiner Vorstellung sind ihre Haare auf jeden Fall länger als schulterlang, damit man sie noch zu irren Turmfrisuren aufstecken kann

Ahnt oder vermutet jemand aus der Loge, dass Lucy und Paul Gwendolyns richtige Eltern sind?
Hmmm, schon! Aber ich sage nicht, wer.

Ui! Ich hab da so einen Verdacht...

1. Lucy und Paul sind Gwens Eltern. Manche Leute hier im Forum haben gesagt, weil ich gefragt hab, wie Lucy ihre Schwangerschaft versteckt hat, dass sie schon am Anfang von Gwens Geburtsjahr abgehauen sind. Hat sie Gwen dann in der Vergangenheit auf die Welt gebracht?1. Nein, Lucy hat Gwendolyn in der Gegenwart bekommen und ist quasi direkt nach der Geburt mit Paul in die Vergangenheit geflohen.
2. Kann Mr. George sich nicht mehr an Violet Purpleplum erinnern oder verschweigt er es aus irgendeinem Grund?
2. Ich denke schon, dass man einen solchen Namen nicht so schnell vergisst … 

 
Ich verstehe nicht ganz, warum Lucy und Paul nicht altern, sie haben zwar schon mehrfach gesagt, dass das an den Zeitreisen liegt, ich versteh das trotzdem nicht. Könnte mir das nochmal erklärt werden? Weil Gwen und Gideon reisen ja auch in der Zeit und altern!???
Ja, Gwendolyn und Gideon reisen ja immer von der Gegenwart aus für ein paar Stunden in die Vergangenheit und wieder zurück. Für sie läuft die Zeit also einigermaßen normal weiter. Lucy und Paul sind als 18- bzw. 20-Jährige ins Jahr 1912 gesprungen und würden nun von dort ganz normal alt werden… wenn sie denn am Leben blieben… 

Wie? Was soll das heißen? Wenn sie denn am Leben blieben? Es sterben doch nicht Lucy und Paul?

Was passiert eigentlich, wenn man in der Vergangenheit, genau auf dem Punkt einer Mauer steht, wenn man zurueckreist. Wo landet man dann?
Auf der Mauer? Oder in der Mauer, wie gruselig. Wenn man irgendwo steht, wo später ein See entstanden ist, landet man im See. Aber die Wächter passen ja immer genau auf, dass zum Beispiel das Gebäude, aus dem man losreist, auch in der Zielzeit schon gebaut war…

XD blubb... blubb... blubb...
[...]


So das war's mal wieder von K.G. 
und wir sagen tschüss und bye bye!




Quelle: ARENA forum (Alles lesen)

Sonntag, 27. Juni 2010

Willkommen Merlin und Mim!


Wie süß! Oh ich kann sie auch nur noch anstarren^^ 
Hier ein kleiner Bericht über die ersten Minuten in ihrem neuen zu Hause von Kerstin Gier. 
Die zwei Süßen werden sich bestimmt wohl fühlen!

12 Uhr: Madame Mim und Merlin beschnuppern das Wohnzimmer und uns.
12:30 Uhr Kätzchen haben finsteren Winkel UNTER dem Kachelofen bezogen und beäugen uns von dort misstrauisch.
13:30 Mim ist mutiger als Merlin und klettert ins Katzenklo, um mit Katzenstreu um sich zu werfen.
13:33 Merlin klettert ins Katzenklo, um Mim in...s Ohr zu beißen
13:40 Mim frisst.
13:41 Merlin beißt Mim ins Ohr.
13:50 Merlin versucht seinen eigenen Schwanz zu fangen, beißt hinein und schläft übergangslos tief und fest ein.
14:30 Mim schärft sich die Krallen am Sofa. Ich denke, sie fühlen sich zu Hause.




Ich kann heute wirklich nicht schreiben!!! Ist wie Kino mit den Kätzchen. Außerdem mögen sie meine lila lackierten Zehennägel. So zum Reinbeißen.


  Ow die Äugle...einfach süß.


Update


Quelle: via Facebook