Sonntag, 4. Juli 2010

Erstes Résumé der Leserunde

So die erste Leserundewoche ist vorbei! Und es folgen noch ganz genau zehn Wochen. Hört sich doch gar nicht mehr sooo lang an, oder? Okay, also... was haben wir denn gelesen? Ich fasse kurz zusammen, und zwar war es: klar Rubinrot den Prolog, das erste und zweite Kapitel. Schnell eine kurze Inhaltsangabe.

Lucy und Paul – landen im Jahr 1912 – Lucy weinen – Paul auch traurig – doch neues Abenteuer. Dann wir lernen die Hauptperson Gwendolyn kennen – erzählt uns von ihrer Familie und dem Zeitreisegen – Charlotte Streberin – Mr Whitman ist das hotteste Eichhörnchen – Gwen bringt Charlotte heim – Gwen erklärt uns ihr zu Hause und die Familienverhältnisse – Gwen soll Bonbons holen – Gwen springt.

So. Das ist eine stark gekürzte Inhaltsangabe, bis jetzt.
Doch schon recht viel passiert. Und hier weiß man schon, dass Gwen diejenige welche ist. Das Buch wird ja richtig spannend!!! Ui. Cool! Nein, es ändert nichts daran, dass ich es schon mal gelesen habe! Jedes mal auf's Neue packend!!! Okay ähm. Also jetzt wühle ich mal ein bisschen tiefer in den drei Abschnitten herum. Es kommen jetzt Dinge, die mich zum Grübeln gebracht haben, Dinge die ich witzig fand und Dinge bei denen ich mich immer noch wundere. Falls ihr andere Stellen oder Dinge habt, könnt ihr es als Kommentar uns wissen lassen! Und hiermit lege ich nun los.
Und zwar mit dem Schicksal von... hm kann man das Schicksal nennen, oder eher Unglück, waghalsiges Wagnis, letzte Aussicht oder doch ein Sprung ins kalte Wasser (*kicher* Sprung). Naja auf jedenfall der einzigste lebensrettende Ausweg. Flucht in die Zeit. In die Vergangenheit! Oh, ich rede zu viel darüber. Ich komm mal auf den Punkt. Also Lucy und Paul retten sich in die längst vergessene Zeit um 1912 und verstecken sich vor den Wächtern. Man kann ja jetzt schon annehmen, dass es dafür einen sehr, sehr guten Grund gab. Für alle die das Buch jetzt zum ersten Mal lesen höre ich jetzt hier auch auf und komme zu dem nächsten, diesmal, witzigen Punkt. Es passierte in der Schulcafeteria. Und es war Gwen. Hihi, oh mein Gott wäre mir das peinlich gewesen! „Setz dich bloß nicht neben mich, Schlabbertante.“ Oh ja, wie peinlich und witzig^^ Ich hoffe, dass bauen die Leute im Film auch ein!
Dann weiter auf der fünfzehnten Seite steht ein toller Satz, wie ich finde! Und der lautet: Die meisten Mädchen waren heimlich oder auch unheimlich in ihn verliebt. Das Wortspiel mit dem Wort heimlich finde ich toll! Wollte ich nur mal anmerken.
Als nächstes widme ich mich der Stelle, die eine der lustiges ist, wenn man sie sich bildlich vorstellt! Wir blättern auf die Seite Nummero 16 und finden folgenden Satz: „Immer wenn er mich mit seinen großen braunen Augen anguckt, will ich ihm Nüsse geben...“ Auf auf, Mr Whitman! Nein, ich beiße nicht! Komm, nimm schon! Lecker, lecker Nüsschen! Ach, ja Leslie ist super.
Als nächstes will ich nur mal ansprechen, nur mal eine Anmerkung, eine Bemerkung machen und zwar, dass Mr Whitman nicht und ich wiederhole nicht, von Anfang an (Gwens Anfang) an der Saint Lennox High war. Ob das wichtig ist? Nun, ich habe keine Ahnung. Nur eine Bemerkung.
So. Kommen wir jetzt zu dem Teil des ersten Kapitels, in dem die Geschichtsklassenarbeit ausgeteilt wurde. Wenn ihr mir folgen wollt, schlagt euer Buch auf Seite 17 auf, ziemlich weit unten. Es ging um die Affären von Elizabeth I. Und Gwen versucht eine zu nennen, doch ihr fällt nur der Name des Schauspielers ein, aus dem Film Elizabeth – Das goldene Königreich. Clive Owen, hieß der süße Kerl und verkörperte Sir Walter Raleigh. Wirklich hübsch, dieser Walter! Toller Schnurbart! Ähm, wo war ich? Ach ja, für alle, die sich immer gefragt hatten, wie es nach dem Sir denn wohl weiterging. Und wenn ihr euch auch noch gefragt habt, warum denn Elizabeth I. die „jungfräuliche Königin“ hieß, bekommt ihr jetzt die Antwort, da Mr Whitman eher Augen für Charlotte hatte. Der Grund war ganz einfach, sie wurde so genannt oder nannte sich so da sie...






















soo aussah!
Nein, natürlich wegen ihrer Ehelosigkeit. Aha is klar ne. Obwohl, Gordon hat doch schon etwas recht, wenn ich jetzt mir so das Bild ansehe... hmmmm
Dann weiter auf Seite 19 in der Mitte denkt Gwen so was wie, welche Gefühle sich hinter Charlottes Mona-Lisa-Lächeln verbergen. Charlotte und Gefühle? Oookay. Nein, das war gemein. Es tut mir leid Charlotte! Ich mach es wieder gut. Irgendwann. Vielleicht.
Nach einem etwas größerem Sprung, lande ich jetzt auf der Seite 27. Und Gwenny erzählt uns, dass sie keinen Haustürschlüssel hat. Aber warum denn das? Ich hab auch einen und bräuchte ihn eigentlich nicht. Vielleicht ist es auch total unwichtig. Ja, vielleicht. Okay ich tauche nun in die gute Beschreibung von Gwen für das Äußere von Mr Bernhard, für alle zum mitlesen auf Seite 28. Mr Bernhard hat das Aussehen von einer Eule, oh Pardon, Uhu um es genauer zu sagen. Und ist also das Faktotum von Großmutter. Was ist daaas? Falls euch dies jetzt durch den Kopf gesaust ist, wird es nun gestoppt und durch Wissen ersetzt! Klingt komisch, is aber so! Die Erklärung, dank Wikipedia, findet ihr jetzt.
Faktotum (ältere Schreibweise Factotum, von lat.: fac totum = mach alles) ist ein im 17. Jahrhundert aufgekommenes Fremdwort zur Bezeichnung einer Person, die in einem Haushalt, Betrieb oder einer sonstigen Organisation (z. B. Kloster, Schule) eine Vielzahl von Aufgaben wahrnimmt.
Also er ist entweder das, oder doch einfach ein unheimlicher Diener. Munkel, munkel.
Seite 30. Mr Bernhard beobachtet Gwendolyn mit seinen Uhuaugen. Ob er was ahnt, dass Gwen es ist? Oder schon weiß? Grübel, grübel.
Und was meint Gwen mit Louis-quatorze auf der Seite 39? Hier findet ihr die Antwort! Oder lest einfach das durch:
Louis-quatorze wird der in Frankreich in der Zeit der persönlichen Machtausübung König Ludwigs XIV. (frz. Louis Quatorze) ab dem Jahr 1661 in der Bildenden Kunst und im Kunsthandwerk verbreitete, vom Staat gelenkte und für den Absolutismus des Sonnenkönigs repräsentative Stil genannt...
Und wieder ein wenig schlauer! In einem Kommentar (hier) wurde mal behauptet, dass es bei Selfridges keine Bonbons geben soll. Ob diese Behauptung wahr ist, oder nicht, kann ich leider nicht von hier feststellen. Klar ist, dass ich bei meinem ersten Besuch in London, mich der Aussage des zweifelnden Kommentators stellen werde. Wenn ich dann mal nach London fliege.
So dann erfährt Gwen noch mehr über die geheimen Geheimnissen von Tante Maddy, also nicht die von Maddy, also ihr wisst schon was ich meine... und bla bla sie ist es und weiter geht’s nächste Woche!
Was wir bis dahin lesen? Es wird Kapitel Drei, Vier und Fünf gelesen! Weiterhin viel Spaß!!!



Quellen: Bild, Louis-quatorze, Faktotum und Stellen aus dem Buch Rubinrot von Kerstin Gier

Kommentare:

Janine hat gesagt…

Was mich immer noch beschäftigt ist die Aussage von Paul auf Seite 8. "Tot hätten wir ihr noch weniger genutzt."
Was meinet er damit? Wer sollte die beiden den umbringen? Die Wächter weil sie den Chronografen gestohlen haben? Oder der Graf, weil sie seine Pläne durchkreuzen wollen?

Kann mir da vielleicht jemand weiterhelfen?
Und wäre es möglich, dass das ein Hinweis sein soll,dass die beiden oder einer der beiden (in Smaragdgrün)streben wird?
Hoffentlich nicht =(

Lina hat gesagt…

Hallo Janine!

Ich glaube, es hat was mit dem Grafen zu tun. Oder doch die florentinische Allianz?
Hm...
Ich weiß ja nicht wie ihr die letzte Aussage (Lucy und Paul sind als 18- bzw. 20-Jährige ins Jahr 1912 gesprungen und würden nun von dort ganz normal alt werden… wenn sie denn am Leben blieben… ) von Kerstin Gier deutet, aber ich sehe da echt schwarz für Lucy und Paul... würde Frau Gier das wirklich tun? Nach dieser Aussage, ja.
http://die-edelstein-trilogie.blogspot.com/2010/06/aber-ich-sage-nicht-wer.html

Anonym hat gesagt…

Bei selfridges gibt es wirklich keine Zitronenbonbons.
(nur jellybellys und sugard almonds(was auch immer das ist), irgendwelche bananen und einen Kaugummiespender)