Montag, 10. Mai 2010

Außerdem ist das Buch nicht kitschig


Hier mal eine Buchkritik über Rubinrot aus
der Ruhrgebietszeitung DerWesten verfasst von Sara Schmettkamp.
 

[...] „Rubinrot“ ist der sehr gelungene Auftakt einer Fantasy-Trilogie mit vielen Geheimnissen, skurrilen Zusammenhängen und einer Liebesgeschichte. 
 Kerstin Giers Schreibstil ist witzig und ohne langweilige, langatmige Stellen. Die Geschichte ist originell und fesselnd, so dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte, wenn man sich einmal in die Geschichte eingefunden hat. Außerdem ist das Buch nicht kitschig. [...]


  
Ich mag die Buchkritik, da hm ja sie so positiv ausfällt. Und es wird (wie leider schon so oft behauptet) dementiert, dass Rubinrot kitschig sein soll! Richtig so! Ist es auch nicht, vielleicht ein ganz kleines bisschen. Ein Hauch einer Fliege in der Mittagssonne (!), aber mehr nicht. 


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Kommentare:

Lina hat gesagt…

Also wenn man bedenkt, dass der Hauch (hauchen) einer Fliege nicht besonders "groß" oder eher "viel" ist (Und in der Mittagssonne es ganz schön heiß sein kann, also noch weniger Atem), und ich dämliche Metaphern gut heiße, dann passt dies irgendwie.
Aber natürlich wäre deine Formulierung weit aus schöner, das stimmt! ; )

GwenGirl hat gesagt…

Ich glaube, das heißt "Intelektuelle"
ohne r :D

CMFanxD hat gesagt…

upps, ja das hat sich beim Tippen wohl eingemischt... kann ja mal passieren ;)