Donnerstag, 8. April 2010

"Ein Tropfen Blut ins Räderwerk"

Unter diesem Titel ist ein Artikel in der FAZ (Frankfurter Allgemeine) erschienen. Er handelt von Zeitreisen in der Jugendliteratur, vergleicht unter anderem den Roman „Die Zeitmaschine“ von H. G. Wells mit Kerstin Giers "Rubinrot" und "Saphirblau".

"Seit im Februar Kerstin Giers Romane „Rubinrot“ und „Saphirblau“ mit ihrer zeitreisenden Heldin Gwendolyn plötzlich gleichzeitig auf der Bestsellerliste auftauchten, scheint sich ein Trend abzuzeichnen, der wie zuvor die Zauberei und der Vampirismus aus dem Fantasy-Genre stammt und wie die Bücher Rowlings oder Meyers einem festen Regelwerk folgt - und stoffgeschichtlich genauso wenig neu ist wie die Welt von „Harry Potter“ oder „Bis(s) . . .“

In der reichen literarischen Tradition der Zeitreisen unterscheiden sich die einzelnen Werke vor allem in der Art und Weise, nach welchen Gesetzmäßigkeiten die Zeitreisen unternommen werden. Spätestens seit H. G. Wells' Roman „Die Zeitmaschine“ (1895) und Edith Nesbits „Psamead“- und „Arden“-Kinderbüchern (1902 ff.) gibt es dabei zwei äußerst erfolgreiche, konkurrierende Modelle [...] "

Den gesamten Artikel könnt ihr euch hier durchlesen!

PS: Hat zufällig jemand Edith Nesbits' Romane „Psamead“ und „Arden“ gelesen? Mich irritiert die Aussage mit dem griesgrämigen Maulwurf und dem launischen Sandelf ein wenig... :-D

Kommentare:

CMFanxD hat gesagt…

WTF? Was wollen die denn bitte mit dem Artikel sagen, mh? Dass Zeitreisebücher jetzt in sind?

Totaler Rubbish, das waren sie schon immer... Ich persönlich liebe ja auch die Bücher von Diana Gabaldon, die zwar auch von Zeitreisen handeln, aber doch ja wohl mal KOMPLETT anders sind als sowohl Die Zeitmaschine und Rubinrot, oder? O.o Wo ist hier der Sinn?

Gwen Girl hat gesagt…

Kapier ich auch nicht.