Mittwoch, 3. Februar 2010

Wie sieht ein „typischer Tag“ von Kerstin Gier aus?

Ich mache mein Kind für die Schule fertig (Wecken, noch mal wecken, Frühstück machen, Kind wachrütteln, u.s.w.), dann setze ich mich an den PC und schreibe, bis ich Mittagessen kochen muss und das Kind wieder nach Hause kommt. Wenn es nicht so richtig läuft mit dem Schreiben, mache ich zwischendurch Hausarbeit, beim Handtücher zusammenlegen kommen einem oft die besten Ideen. Nachmittags versuche ich dann auch noch mal Schreibzeit zu finden, aber ich das versuche ich oft vergeblich. Irgendwas ist immer. Abends ärgere ich mich, dass der Tag nur 24 Stunden hat. Ist einfach zu kurz.

Das ganze Interview hier

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